{"id":26,"date":"2018-06-25T13:20:04","date_gmt":"2018-06-25T13:20:04","guid":{"rendered":"http:\/\/moeck-kg.de\/?page_id=26"},"modified":"2018-09-22T12:22:25","modified_gmt":"2018-09-22T12:22:25","slug":"chronik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/moeck-kg.de\/?page_id=26","title":{"rendered":"Chronik"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section bb_built=&#8221;1&#8243; specialty=&#8221;off&#8221; next_background_color=&#8221;#ffffff&#8221; _builder_version=&#8221;3.7&#8243; background_image=&#8221;https:\/\/moeck-kg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/hg_DSC0199-h2.jpg&#8221;][et_pb_row][et_pb_column type=&#8221;4_4&#8243;][et_pb_image _builder_version=&#8221;3.7&#8243; src=&#8221;https:\/\/moeck-kg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/steinig.jpg&#8221; \/][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section][et_pb_section bb_built=&#8221;1&#8243; _builder_version=&#8221;3.7&#8243; background_color_gradient_start=&#8221;#ffffff&#8221; prev_background_color=&#8221;#000000&#8243; background_color_gradient_end=&#8221;ff9900&#8243;][et_pb_row][et_pb_column type=&#8221;1_3&#8243;][et_pb_image _builder_version=&#8221;3.7&#8243; src=&#8221;https:\/\/moeck-kg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/firma.jpg&#8221; \/][\/et_pb_column][et_pb_column type=&#8221;2_3&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#8221;3.7&#8243; text_font=&#8221;|500|||||||&#8221;]<\/p>\n<h2><b>Der steinige Weg zum Erfolg<\/b><\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>1946<\/h2>\n<p>Am 1. Oktober 1946 pachtete Alfred Moeck vom Forstamt das Gel\u00e4nde des ehemaligen Steinbruchs der Firma K\u00fcbel &amp; Waggershauser auf vorerst 10 Jahre.<\/p>\n<h2>1947<\/h2>\n<p>Bereits vor Gr\u00fcndung am 12. April 1947 f\u00fchrte Alfred Moeck seinen ersten Auftrag aus: Am 17. Januar 1947; 8 \u2013 10 cbm Vorlagsteine<br \/>\nf\u00fcr Fundamente. Der Anfang war gemacht!<\/p>\n<h2>1948<\/h2>\n<p>Mit Hilfe seines Freundes Konrad R\u00f6sch aus Zainingen stellte er die erste Brechanlage auf, welche mit Loren im Gleisbetrieb beschickt wurde.<\/p>\n<h2>1953\/54<\/h2>\n<p>Die erste Vorsortieranlage der Firma Ibag wurde erstellt und der erste Bagger, ein Menck M 75, hielt Einzug in den Steinbruch. In den Jahren bis 1970 folgten noch die Bagger M 90, M 152 und ein M 154. Damals<br \/>\ndie Schl\u00fcsselger\u00e4te zum Erfolg.<\/p>\n<h2>1960<\/h2>\n<p>In Zusammenarbeit mit der Firma Krupp wurde das erste Schotterwerk gebaut, welches es erm\u00f6glichte, verschiedene K\u00f6rnungen herzustellen, zu lagern und entsprechend zu vermarkten.<\/p>\n<h2>1968<\/h2>\n<p>Bau der ersten Mineralbetonanlage. Das gebrochene Gesteinsmaterial fand immer mehr Bedeutung im qualifizierten Stra\u00dfenbau. Alfred Moeck erkannte dies fr\u00fchzeitig und investierte in eine zukunftsorientierte Anlage, welche Gemische verschiedener Kornzusammensetzungen erm\u00f6glichte.<\/p>\n<h2>1973<\/h2>\n<p>Kalksteinmehl \u2013 die Chance f\u00fcr einen neuen Markt. Die Idee wurde von Sohn Martin geboren und vom Vater, zusammen mit seinem j\u00fcngsten Sohn Wolfgang, in die Tat umgesetzt.<br \/>\nNicht ohne Probleme erstellte man eine Anlage, welche mittels einer Novorotorm\u00fchle und einer Rohrm\u00fchle Mehle in einer<br \/>\nFeinheit bis max. 90 my herstellte.<\/p>\n<h2>1978<\/h2>\n<p>Der Autobahnbau im Bereich der Anschlussstelle Wendlingen stellte neue Anforderungen an den Unterbau der Betondecke.<br \/>\nEine Anlage f\u00fcr die Herstellung von hydraulisch gebundener Tragschicht (HGT) wurde erstellt und das Material am Markt eingesetzt.<\/p>\n<h2>1979<\/h2>\n<p>Anstehende Gro\u00dfprojekte in der Region weckten wiederum den Pioniergeist der Moecks. Man begann mit der Planung und dem Bau eines Schotterwerks, das auf dem europ\u00e4ischen Markt in Gr\u00f6\u00dfe und technischer Ausgefeiltheit seinesgleichen suchte.<\/p>\n<h2>1981<\/h2>\n<p>Das Mammutprojekt ging in Produktion und die Branche bewunderte den Mut f\u00fcr eine solche Investition. Der Mut zum Risiko wurde in den folgenden Jahren durch Auftr\u00e4ge in Gr\u00f6\u00dfenordnungen von mehreren hunderttausend Tonnen belohnt.<\/p>\n<h2>1985<\/h2>\n<p>Der Firmengr\u00fcnder Alfred Moeck tritt ins zweite Glied und sein Sohn Wolfgang wird zum gesch\u00e4ftsf\u00fchrenden Gesellschafter.<\/p>\n<h2>1986<\/h2>\n<p>Wiederum eine Pionierleistung der Familie Moeck. Wolfgang Moeck plante eine Siebschuttaufbereitungsanlage, welche dann im Jahr 1991, erstmalig f\u00fcr einen Betrieb im Kalkabbau, auf Nassbetrieb (Auswaschung des Materials) aufger\u00fcstet wurde.<\/p>\n<h2>1993<\/h2>\n<p>Im Todesjahr von Alfred Moeck stand der Betrieb, was die Auftragslage betraf, mit auf dem H\u00f6hepunkt seiner Leistungsf\u00e4higkeit.<\/p>\n<h2>1997<\/h2>\n<p>Laut Aussage von Herrn Hink, Fuhrwerksbesitzer aus Gutenberg, am 12. April 1947, w\u00e4re der Steinbruch jetzt 100 Jahre alt.<br \/>\nEs wurde an der Grabenstetter Steige bereits 1897 Gestein abgebaut.<\/p>\n<h2>2000<\/h2>\n<p>Calcitanlage zur Produktion von<br \/>\nveredelten Gesteink\u00f6rnungen<br \/>\nf\u00fcr die Verwendung in der<br \/>\nPutz- M\u00f6rtel- und Betonindustrie.<br \/>\nKapazit\u00e4t: 120 000 t.p.a.<\/p>\n<h2>2006<\/h2>\n<p>Gr\u00fcndung der SVA mit Sitz in<br \/>\nErkenbrechtsweiler.<br \/>\nZusammenlegung der Betriebe<br \/>\nJakob Bauer S\u00f6hne GmbH &amp; Co. KG und Alfred Moek KG.<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><div class=\"et_pb_row et_pb_row_0 et_pb_row_empty\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div><div class=\"et_pb_row et_pb_row_1 et_pb_row_empty\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div> Der steinige Weg zum Erfolg &nbsp; 1946 Am 1. Oktober 1946 pachtete Alfred Moeck vom Forstamt das Gel\u00e4nde des ehemaligen Steinbruchs der Firma K\u00fcbel &amp; Waggershauser auf vorerst 10 Jahre. 1947 Bereits vor Gr\u00fcndung am 12. April 1947 f\u00fchrte Alfred Moeck seinen ersten Auftrag aus: Am 17. 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